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Was man bei den Verhandlungen mit einem Ghostwriter beachten muss
Bevor ein Ghostwriter seine Arbeit bei einem neuem Auftraggeber beginnt, sollten einige Sachverhalte geklärt werden. Ansonsten kann es passieren, dass beide Parteien sehr unzufrieden werden und eine Zusammenarbeit nicht länger bestehen bleibt. Ghostwriter werden in der heutigen Zeit im Internet gesucht und gefunden. Dabei handelt es sich nicht immer um ausgebildete und sehr motivierte Texter, die nach einer Möglichkeit suchen, ihr monatliches Einkommen aufzubessern. Aus diesem Grund ist es wichtig, vor dem Arbeitsbeginn die Voraussetzungen des Arbeitsverhältnisses zu klären.
Bevor eine Tätigkeit ausgeübt wird, sollte der Arbeitgeber nach den Referenzen des Ghostwriters fragen. Da in der Regel kein persönlicher Kontakt per Telefon besteht, laufen alle Verhandlungen per Internet, das bedeutet per E-Mail oder Kurznachrichten in Nachrichtenprogrammen. Der Auftraggeber sollte sich erkundigen, wie viele Worte der Ghostwriter täglich schreiben möchte, damit sich beide Seiten einen Eindruck von dem Arbeitsaufwand machen können. Anschließend sind Abgabetermine zu erwähnen. Der Auftraggeber verlangt, dass die Texte zu einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit fertiggestellt sind. Werden die Texte von dem Ghostwriter bis zu dieser Deadline nicht eingereicht, hat das nicht nur Konsequenzen für den Texter, sondern auch für den Auftraggeber. Die finanzielle Vereinbarung ist ein wesentlicher Teil der Vorverhandlungen. Ist die Bezahl den Vorstellungen des Texters nicht entsprechend hoch, verfällt die Motivation nach einiger Zeit und der Ghostwriter beginnt unzuverlässig zu arbeiten. In einigen Fällen melden sich die Texter gar nicht mehr bei den Auftraggebern. Um sicher zu gehen, sollte ein Vertrag zwischen den beiden Parteien abgeschlossen werden, welcher alle Bedingungen aufzählt. Durch diesen sind beide Seiten abgesichert und können sich aufeinander verlassen.
Wie groß ist der Konkurrenzkampf zwischen Ghostwritern?
Wer sich im Internet nach einem Texter-Job umschaut ist in der Regel sehr frustriert. Schließlich ist das Internet mittlerweile der einzige Ort, der viele Stellenangebote für erfahrene und unerfahrene Texter anbietet. Allerdings sind sehr viele Texter unterwegs, die sogar nach unterbezahlten Texter-Angeboten suchen. Es bieten sich immer wieder Ghostwriter an, die sogar für unter einem Cent pro Wort schreiben. Dies ist für eine Schreibtätigkeit sehr wenig. Insgesamt würden diese Texter für eine geschriebene Seite weniger als fünf Euro bekommen. Aufgrund der unterbezahlten Texter, die in der Regel keine Erfahrung aufweisen, ist es für erfahrene Texter schwierig, sich auf diesem Markt durchzusetzen. Eine besser bezahlte Tätigkeit wird nur sehr wenigen Textern ermöglicht, die in diesen Fällen sogar erneut unterbezahlt sind. Der Konkurrenzkampf ist extrem. Eine andere Möglichkeit sind die direkten Börsen, die Aufträge für Texter veröffentlichen und wo sich Texter ihre Texter selbst aussuchen können. Auch hier werden die meisten Texter unterbezahlt. Dies führt wiederum dazu, dass die unterbezahlte Texter die Lust am Schreiben verlieren und sehr unzuverlässig werden. Die Texte werden immer sinnfreier und anschließend werden Aufträge gar nicht mehr von den Textern bearbeitet. Dieses Phänomen führt dazu, dass zukünftig begabte Texter ihre Aufträge nicht mehr im Internet über Texter-Jobbörsen suchen. Grundsätzlich werden hier die unterbezahlten Texter gesucht, die für jeden Wortpreis schreiben. Voraussetzungen oder Ausbildungen werden hier nicht verlangt. Der Konkurrenzkampf unter den Ghostwritern ist in den letzten Jahren sehr drastisch angestiegen. Immer wieder kommen neue Ghostwriter zu den bereits vorhandenen Textern dazu und versuchen, gute Aufträge für eine höhere Bezahlung zu erhalten. Professionelle Ghostwriter sollten sich über Anzeigen in Jobportalen für andere Berufskategorien umschauen, um mehr Erfolg bei der gut bezahlten Jobsuche zu erhalten.
Texter-Jobbörsen – Lust oder Frust für Texter?
Wer sich als Ghostwriter einen Namen zu machen, beginnt in der Regel im Internet. Das Internet weist einige Internetseiten auf, welche einige Jobmöglichkeiten für Ghostwriter anbieten. Dabei ist es oft nicht wichtig, ob man sich bereits sehr gut in dem Fachgebiet auskennt oder ob es sich um einen Beginner handelt, der in der Ghostwriter Branche Fuss fassen möchte.
Texter, die bereits Erfahrungen aufweisen können, sind in den meisten Texter-Jobbörsen frustriert. Grundsätzlich suchen Auftraggeber Texter, die für eine Wortvergütung von einem Cent schreiben. Bei einem Text von 300 Wörtern würden es auf drei Euro herauslaufen. Ein erfahrener Texter wird bei solchen Preisen nicht auf derartige Angebote eingehen. Schließlich können professionelle Texter meist eine journalistische Ausbildung aufweisen. Da es mittlerweile eine unendlich hohe Zahl von Textern im Internet gibt und sich diese täglich in den Jobbörsen für Texter tummeln, ist es für gute Texter schwer einen guten Job zu finden, in denen sie ihre Fähigkeiten anbieten können. Am Ende zählt für die Auftraggeber nur der geringe Preis und weniger die Qualität des Ghostwriters. Texter-Jobbörsen sind jedoch sehr interessant für Beginner. Möchten Texter in ihrer Freizeit ein wenig Geld verdienen, können diese ohne weitere Erfahrung für Arbeitgeber texten. Qualifikationen werden in der Regel nicht verlangt. Werden Texte für geringe Vergütungen schnell geschrieben und benötigen zudem nicht viel Rechercheaufwand, kann ein sehr gutes monatliches Einkommen erzielt werden. Es wird jedoch ein grundsätzliches Allgemeinwissen vorausgesetzt. In solchen Fällen kann ein Stundenlohn von 20 Euro möglich sein. Mehr als 1,5 bis 2 Cent pro Wort können jedoch in sehr wenigen Fällen im Internet verdient werden. Höher vergütete Angebote gibt es zumindest nicht in Texter-Jobbörsen.
Können Texter ihre Preise frei bestimmen?
Es wäre sehr schön, wenn Texter ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen können. Allerdings sieht die Situation auf dem aktuellen Markt ein wenig anders aus. Ein jeder Texter, dabei ist es nebensächlich, ob man sich in der professionellen Liga befindet oder gerade erst als Texter begonnen hat, muss sich an dem aktuellen Marktgeschehen orientieren. Besonders im Internet gibt es eine Vielzahl von Textern, die für sich selbst werben und erhöhte Preise verlangen. Je nach Qualität sind diese auch gerechtfertigt. Ein Texter kann seine Preise grundsätzlich frei bestimmen. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Texter zu erhöhten Preisen von Auftraggebern finanziert werden können. Die Anforderungen der aufgetragenen Texte geben in den meisten Fällen die Antwort von selbst. Ist eine hohe Recherche notwendig, müssen die Preise pro Wort steigen. Handelt es sich um sehr einfache Texte ohne großen Mehrwert für die Leser, können die Texte sehr gering bezahlt werden. Möchte ein Texter mit sehr hohen Preisen und niedriger Qualität einen Auftraggeber finden, wird dieser in der Tat enttäuscht. Es wird sich kein Auftraggeber finden, der aufgrund der Dumpingpreise bei den Textern zu gut bezahlten Ghostwritern greift. Schließlich müssen die Auftraggeber selbst schauen, wo sie bleiben. Firmen aus Deutschland greifen nämlich auch lieber zu billige Arbeitskräfte aus dem Ausland oder ziehen gleich mit ihrem Hab und Gut in den Osten Europas, wo es sich einfacher und kostengünstiger produzieren lässt. Das gleiche Prinzig gilt ebenso auf dem Markt der Texter. Solange es Dumpingpreise unter den Textern gibt, müssen die Preise der Texter sich der allgemeinen Situation anpassen.
Wie wird man Texter?
Viele Menschen halten sich für kreativ. Sind immer die, die bei Familienfeiern die besten Sprüche parat haben und an vorderster Front bei der Erstellung von Schulaufsätzen für die Kinder mitkämpfen. Doch reicht das aus, um seinen Lebensunterhalt als Texter zu verdienen?
Texter ist kein Beruf. Es ist vielmehr Berufung. Man muss es fühlen und man muss uneingeschränkte Freude daran haben, für fremde Auftraggeber Texte zu erstellen. Texte, die auch mal vom Inhalt nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen. Die Themen behandeln, über die man sich im privaten Leben eigentlich keine Gedanken macht. Ein guter Texter muss auch in Stresssituationen die Ruhe bewahren. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und eine nie endende Quelle an Kreativität gehören zur Grundausstattung eines guten und erfolgreichen Texters.
Hat man dieses Rüstzeug, kann man sich auf die Suche nach Auftraggebern machen. Schnell wird man dabei feststellen, dass Zeitungen und Zeitschriften wenig bis keine Verwendung für Neueinsteiger in dieser Branche haben. Vielmehr sollte man sich in der Startphase auf Auftragsbörsen im Internet konzentrieren. Hier können Auftraggeber ihre Aufträge einstellen und Texter je nach Bedarf die entsprechenden Aufträge ordern. Die Bezahlung erfolgt über die Auftragsbörsen, was wiederum gerade in der Anfangsphase eine sichere Bezahlart ist. Hat man bei den Auftragsbörsen einige Zeit gearbeitet und sich „eingeschrieben“, kann man einen Schritt weiter gehen und sich auf die Suche nach weiteren Auftraggebern begeben. Diese werden sich hauptsächlich im Internet finden. Nach und nach kann man sich hier einen Kundenstamm aufbauen und Referenzen sammeln, die dann, nach angemessener Zeit, auch bei Zeitungen und Zeitschriften auf Interesse stoßen werden. Man hat dann sein Ziel als Texter erreicht.
Gibt es eine Geld-Zurück-Garantie beim Ghostwriting?
Die Arbeit eines Ghostwriter ist mittlerweile bekannt und wird immer wieder in Anspruch genommen. Jedoch stellt sich die Frage, ob ein jeder Text bezahlt werden muss, auch wenn dieser nicht gefällt. Schließlich kann der Auftraggeber sich bei einigen Texten nicht sicher sein, ob der Text gut genug für seine Kunden ist. Es wäre sinnvoll, die Geld-Zurück-Garantie zu nutzen, die es bei dem Ghostwriting gibt. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es eine derartige Garantie bei den Parteien überhaupt gibt.
Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass eine Zufriedenheit auf der Seite des Ghostwriters bestehen sollte und selbstverständlich auf der Seite des Auftraggebers. Es kann nämlich nicht auf Dauer gewährleistet werden, dass der Auftraggeber die nicht zufriedenstellenden Texte des Ghostwriters bezahlt. Allerdings gibt es keine Geld-Zurück-Garantie, welche in dem Verhältnis zwischen Ghostwriter und Auftraggeber vorhanden ist. In einigen Fällen entscheidet jedoch auch der Vertrag, der zwischen den beiden Parteien erstellt wird. Dieser regelt dann die gemeinsame Zusammenarbeit und kann ebenso verlangen, dass der Ghostwriter die Texte oder die geschriebenen Vorlagen umändern muss, wenn diese den Auftraggeber nicht zufriedenstellen. In der Regel sollte der Ghostwriter bemüht sein, die Arbeiten sorgfältig zu erstellen. Die Vorstellungen des Auftraggebers müssen in den Texten wieder gefunden werden, damit dieser die Texte regelmäßig bezahlt. Um die Texte so gut wie möglich den Wünschen des Auftraggebers anzupassen, sollte ein detaillierter Dialog zwischen den beiden Parteien stattfinden. Dieser gewährleistet die Zufriedenheit und verlangt im Endeffekt keine Geld-Zurück-Garantie. Denn diese wird schließlich nicht verlangt.
Der Unterschied zwischen professionellen Textern und Hobbyautoren
„Wer schreiben kann ist klar im Vorteil.“ Ein beliebter Spruch, der vor allen Dingen bei Textern seine Runde macht. Denn immer sieht man sich als professioneller Texter mit so genannten „Naturtalenten“ konfrontiert, die der Meinung sind, eine ebenso lesbare Arbeit abliefern zu können. Ganz nebenbei. In Heimarbeit. Versteht sich. Aber stimmt das? Oder findet man Unterschiede zwischen hauptberuflichen Textern und Freizeitschreibern?
Sind wir mal ehrlich: Ein Texter hat es nicht leicht. Schlägt er sich doch nahezu täglich mit obskuren Aufträgen herum, die einen Abgabetermin und Anforderungen jenseits von Gut und Böse haben. Welche eine Keyword Dichte aufweisen sollen, die schlicht und ergreifend nicht möglich ist und ein Thema besitzen, von dem der Texter eigentlich noch nie was gehört hat. Und das für ein schmales Entgelt.
Wie gut haben es da doch die Hobbyschreiber. Keinen zeitlichen Druck, da meist nur das eigene Blog beschrieben werden muss. Und falls doch einmal eine andere Schreibarbeit ansteht, dann ist es ein Brief an die Behörde oder eine Rede zu Tante Ernas 75. Geburtstag. Hach, wie schön das Leben doch sein kann.
Aber genau diese Unterschiede sind es, die zwischen einem professionellen Texter und einem Hobbyschreiber zu finden sind. Der Texter wird für seine Kreativität am Wort bezahlt. Er hat Abgabetermine und Vorgaben von seinen Auftraggebern, die genauestens eingehalten werden müssen. Ein Hobbyschreiber tut dies nebenbei. Er kann schreiben, was ihm gefällt und muss sich an keine Vorgaben halten. Seiner Kreativität und Begabung sind keine Grenzen gesetzt.
Ob nun Profi oder Laie, wichtig ist, dass man Spaß am Schreiben hat.
Sind Zeitungs- oder Zeitschriftenartikel grundsätzlich urheberrechtlich geschützt?
Zeitungen und Zeitschriften befinden sich fast täglich in unseren Händen. In diesen Medien befinden sich eine Vielzahl von Artikeln, die unter anderem aufbewahrt werden und zu einem späteren Zeitpunkt nochmals benutzt werden. Jedoch stellt sich die Frage, ob die Artikel in Zeitschrift und Zeitung auch urheberrechtlich geschützt sind.
Bei den Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften handelt es sich um Schriftwerke, die nach dem Urhebergesetz urheberrechtlich geschützt sind. Das bedeutet wiederum, dass die Inhalte und die Nutzungsrechte alleine bei dem Urheber, das bedeutet bei dem Schöpfer der Texte, liegen. Möchten die Texte und Artikel weiter verwendet werden, muss eine Zustimmung bei dem Urheber eingeholt werden, die Artikel für andere Zwecke nutzen zu dürfen. Allerdings gibt es einen Paragraphen, in dem Urheberrecht, welcher nach Paragraph 17 besagt, dass durch den Erschöpfungsgrundsatz eine weitere Verarbeitung möglich wäre. Schließlich ist das Original durch eine Veräußerung, das heißt durch Zustimmung, in den Verkehr und somit in die Öffentlichkeit geraten. Somit ist es durch den Erschöpfungsgrundsatz erlaubt die Artikel weiter zu verarbeiten. Dieser Bezug trifft jedoch nur auf das originale Werk zu. Werden lediglich Informationen aus den Texten kopiert, entsteht ein neues Werk, welches wiederum urheberrechtlich geschützt ist. Möchten Artikeln und Zeitungsbeiträge dennoch in ihrer originalen Fassung weiter verwendet werden, bietet sich das Zitatrecht an. Nach Paragraph 51 des UrhG ist die Vervielfältigung und die Verbreitung des Originals zugelassen, wenn Stellen des Werkes in einem eigenständigen Artikel genutzt werden. Entweder werden Artikel mit eignen Worten wiedergegeben oder Stellen aus den Artikeln werden zitiert.
Der Unterschied zwischen Textern und Autoren
Gibt es da einen Unterschied? Auf den ersten Blick würde man diese Frage wahrscheinlich mit einem klaren „NEIN“ beantworten. Beide Schreiben, beide können davon in den meisten Fällen nur recht mäßig leben. Aber trotzdem gibt es Unterschiede, die sogar sehr gravierend ist. Sie umfassen zum größten Teil das Aufgabengebiet des Texters und des Autoren.
Ein Texter verkauft mit seinen Worten Produkte und Leistungen. Ob nun eine Reise, ein technisches Gerät oder den günstigen Strom. Er versucht mit seinen wohl formulierten Worten diese Dinge zu beschreiben und dem Leser näher zu bringen. Im besten Falle animiert er ihn damit, das beworbene Produkt oder die dargestellte Dienstleistung zu benutzen oder zu kaufen. Mit seiner Arbeit ist er somit ein Verpackungskünstler, der die Menschen mit seinen Worten neugierig auf andere Dinge macht. Der Texter arbeitet zudem meist im Auftrag. Sein Name wird in den meisten Fällen nicht mit dem Text veröffentlicht und er hat feste Abgabetermine.
Bei einem Autor ist dies anders. Er erstellt seine Texte in Eigenregie, ohne Auftraggeber und feste Vorgaben. Er kann sein Thema frei wählen und schreibt die eigenen Fantasien nieder. Autoren schreiben Romane, Geschichten und Gedichte. Für Zeitungen und Zeitschriften fertigen sie Kolumnen und Reportagen an. Unter ihren Artikeln steht ihr Name. Für ihre Bücher erhalten sie eine verkaufsabhängige Entlohnung. Gerne wird hier auch mit Pseudonymen gearbeitet, um die Privatsphäre zu schützen.
Was beide – Texter und Autoren – besitzen müssen, ist Kreativität und viel Fantasie. Außerdem muss der tägliche Wille da sein, etwas zu schreiben.
Texttakte – Der richtige Rhythmus für Ihre Texte!
Das Leben ist Rhythmus. Ein guter Text auch. Es geht nicht darum, Wörter in eine mehr oder weniger vernünftige Reihenfolge zu bringen. Es geht um die richtige Wortwahl, um Fluss und letztlich um Interesse, das beim Leser geweckt werden muss. Kann der erste Satz nicht fesseln, sind die folgenden beinahe überflüssig.
Als professioneller Texter habe ich das, was mir quasi in den Genen steckt, zum Hauptberuf gemacht. Schon als Kind war das Schreiben für mich mehr als etwas, das man nun einmal machen muss, um durch das Leben zu kommen. Meiner Familie nach soll ich die Begabung von meinem Großvater weitergereicht bekommen haben, der seinerseits einen Brief an den damaligen Bundespräsidenten Theodor „Papa“ Heuss geschrieben hat. Sein erster Satz muss wirklich gut gewesen sein, denn der Bundespräsident hat damals persönlich geantwortet.
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Ich schreibe Ihre Texte mit „Taktgefühl“, mit dem richtigen Rhythmus und nicht nur mit dem richtigen ersten Satz. Auch der letzte ist entscheidend, denn Ihre Kunden sollen Lust auf mehr bekommen.
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