Artikel-Schlagworte: „Ghostwriter“
Können Ghostwriter sich in der Künstlersozialkasse versichern?
Die Künstlersozialversicherung, auch als KSV bekannt, ist ein Teil der gesetzlichen Sozialversicherung. Diese macht es den freischaffenden Künstlern möglich, die gesetzlichen Kranken-, Pflege-, und Rentenversicherung zu nutzen. Sie zahlen jedoch nur die Arbeitnehmerbeiträge. Die Künstlersozialkasse ist für die Versicherungsveranlagung und ebenso für die Beitragserhebung zuständig. Diese ist als eine unselbstständige Einrichtung tätig, die allerdings haushalts- und vermögensmäßig gesondert arbeitet. In dieser Versicherung sind nicht nur Schauspieler, Musiker und andere freischaffende Künstler versichert, sondern auch Autoren und in einigen Fällen Texter. Die Berechtigten, die in der Versicherung erwünscht sind, sind darstellende oder bildende Künstler, die derartige Kunst schaffen oder lehren. Zudem sind Schriftsteller und Journalisten in der Publistik tätig und sind ebenso in der Versicherung gewollt. Wissenschaftliche Autoren, Kritiker und Übersetzer sowie Fachleute, die in der Werbung oder in anderer Öffentlichkeitsarbeit tätig sind, dürfen sich als Mitglied bei der Versicherung anmelden. Die weitere Voraussetzung besagt, dass es sich nicht nur um eine vorübergehende Tätigkeit handeln darf und es ein Mindesteinkommen geben muss. Sie dürfen nicht mehr als einen Arbeitnehmer beschäftigen und zudem darf das Mitglied der Kasse nicht von der Versicherungspflicht befreit sein. Aus diesen Voraussetzungen wird geschlossen, dass Ghostwriter nicht in der Künstlersozialkasse versichert sein kann. Schließlich handelt es sich bereits nicht um eine Kunst, die ausgeführt wird. Wissenschaftliche Ghostwriter, die nicht mehr als einen Arbeitnehmer haben und ein Mindestgehalt jeden Monat vorweisen können, sind allerdings die Ausnahme. Diese könnten sich nämlich, sind die Umstände geregelt und weichen nicht von den eigentlichen Voraussetzungen ab, als Mitglied bei der Krankenkasse bewerben und werden mit höchster Wahrscheinlichkeit auch angenommen.
Das Plagiat als Strafbestand
Ein Plagiat zu erstellen ist in unterschiedlichen Bereichen strafbar. Dabei kommt es nicht nur bei Texten vor, dass diese einfach kopiert werden, sondern auch bei Titeln, Büchern und sogar bei Internetseiten. Wer ein Plagiat erstellt und sich dieses bewusst ist, kann nach dem deutschen Strafrecht bestraft werden. Die Vervielfältigung und die Verbreitung eines Plagiats wird durch den Paragraph 106 des Urhebergesetzes geregelt. Demnach drohen dem Täter eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Die drei Jahre werden jedoch nur dann verwendet, wenn der Täter sich seiner Rechtswidrigkeit bewusst war. Eine Anzeige wird allerdings nur dann in die Wege geleitet, wenn der Betroffene, das bedeutet der Urheber, einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft stellt. In anderen Fällen würde eine Anzeige nicht stattfinden. Es sei denn, die Öffentlichkeit ist in das Geschehen miteinbezogen und besteht darauf, den Dieb schuldig zu sprechen. Dies geschieht allerdings so gut wie nie. Findet ein Strafverfahren durch die Staatsanwaltschaft statt, muss nachgewiesen werden, dass das Plagiat durch ein Unrechtsbewusstsein zu belegen. War dem Verfasser oder Hersteller des Plagiats nicht bewusst, dass er eine Straftat begeht, wird er in der Regel freigesprochen. Nicht nur der Hersteller eines Plagiats macht sich strafbar, sondern auch die User, die über das Plagiat Bescheid wissen. Ein Beispiel sind Internetuser, die sich bei einem Download bewusst sind, dass es sich um ein Plagiat handelt und es trotzdem herunterladen. In einem solchen Fall macht sich der Internetuser strafbar. Wird vor Gericht die Unwissenheit über das Verbot der Vervielfältigung genutzt, bleibt es dem Richter frei, dem Angeklagten Glauben zu schenken.
Woran man einen schlechten Ghostwriter erkennt
Auf dem aktuellen Markt der Ghostwriter gibt es wirklich viele Texter, die nicht ehrlich und professionell arbeiten. Es kann sich mittlerweile jede Person als Ghostwriter bezeichnen. Schließlich gibt es bislang noch keine direkte Ausbildung, die zu dem Tätigkeitsfeld führt. Es stellet sich für Auftraggeber immer wieder die Frage, woran ein schlechter Ghostwriter zu erkennen ist. Die Frage bleibt den erfahrenen Auftraggebern offen. Denn diese haben im Internet mit vielen unterschiedlichen Personen Erfahrung gemacht und können direkt von den negativen Textern erzählen.
Der erste Faktor ist die unstrukturierte Arbeit, welche ohne Belege erstellt wird. Bevor Texte geschrieben werden, sollte sich ein Ghostwriter über die Thematik informieren, bevor über diese geschrieben wird. Unklare Sätze, die keinen sinnvollen Inhalt wiedergeben sind selbstverständlich ein rotes Tuch. Werden Korrekturen an Texten verlangt, sollte ein Ghostwriter in einer bestimmten Frist bereit sein, die Texte nach den Wünschen des Kunden zu verbessern. Des weiteren ist der Kostenfaktor ein wichtiger Punkt, der angesprochen werden sollte. Trotz der hohen Konkurrenz verlangen viele Ghostwriter erhöhte Preise. Ein Auftraggeber sollte in dieser Situation einen professionellen Texter von einem Laien unterscheiden können. Referenzen werden gerne eingeholt, damit bestimmte Fähigkeiten der Ghostwriter erkannt werden können. Ausbildungen als Journalisten sind immer sehr gerne willkommen. Ungelernte Ghostwriter helfen bei der Erstellung von weniger komplexen Texten allerdings auch weiter. Dafür benötigt es keine Hochschulausbildungen, jedoch wären diese von Vorteil. Wer einen Ghostwriter einstellt, sollte sich sicher sein, dass dieser durchgehend zu erreichen ist. Eine Telefonnummer oder zumindest eine zuverlässige E-mail Adresse sind für Ghostwriter eine Voraussetzung, damit sich ein Auftraggeber auf die Texter verlassen kann.
Ghostwriting: Auf welcher Basis sollte man abrechnen ? Pro Stunde oder pro Seite?
Die Ghostwriter werden in der aktuellen Zeit nicht nur unterbezahlt, sondern die Konkurrenz ist ebenfalls sehr groß. Die Abrechnungen werden von den Auftraggebern sehr regelmäßig durchgeführt, es sei denn es ist ein unseriöser Auftraggeber am Werk. In der Regel werden Texte nach Wörtern abgerechnet. Für jedes Wort wird ein bestimmter Preis angegeben, der am Ende eines Monats beglichen wird. Es kommt relativ selten vor, dass ein Wortpreis nicht bezahlt wird. Eine Vergütung pro Wort oder pro Seite ist die Regel. Einige Arbeitgeber bevorzugen es allerdings pro Stunde abzurechnen. Bei der Abrechnung pro Stunde ist der Nachteil, dass Ghostwriter bei sich zu Hause arbeiten und nicht unter der Kontrolle des Auftraggebers stehen. Bei Ghostwritern in Agenturen, die nicht von zu Hause aus arbeiten, ist eine Abrechnung pro Stunde geregelt. Jedoch gibt es auch hier Alternativen. Ghostwriter, die ihre Tätigkeit von zu Hause ausführen, arbeiten unterschiedlich schnell. Es gibt Texter, die in einer Stunde mehrere Seiten schreiben können und somit eine höhere Vergütung für die Texte verlangen können. Langsamere Tipper, sind mit einer Seite Text eine Stunden beschäftigt. Die Abrechnung von nicht professionellen Textern pro Stunde wäre nicht angebracht. Bei ausgebildeten Journalisten, die eine langjährige Ausbildung hinter sich haben ist eine Bezahlung pro Stunde angemessen. Hier kann sich der Auftraggeber sicher sein, dass diese Ghostwriter zuverlässig und ehrlich arbeiten. Zudem ist die schnelle Fertigung von Texten in der Regel gewährleistet. Am Ende ist es die Entscheidung eines Auftraggebers oder einer Agentur, ob pro Stunde oder pro Wort abgerechnet wird.
Texter-Jobbörsen – Lust oder Frust für Texter?
Wer sich als Ghostwriter einen Namen zu machen, beginnt in der Regel im Internet. Das Internet weist einige Internetseiten auf, welche einige Jobmöglichkeiten für Ghostwriter anbieten. Dabei ist es oft nicht wichtig, ob man sich bereits sehr gut in dem Fachgebiet auskennt oder ob es sich um einen Beginner handelt, der in der Ghostwriter Branche Fuss fassen möchte.
Texter, die bereits Erfahrungen aufweisen können, sind in den meisten Texter-Jobbörsen frustriert. Grundsätzlich suchen Auftraggeber Texter, die für eine Wortvergütung von einem Cent schreiben. Bei einem Text von 300 Wörtern würden es auf drei Euro herauslaufen. Ein erfahrener Texter wird bei solchen Preisen nicht auf derartige Angebote eingehen. Schließlich können professionelle Texter meist eine journalistische Ausbildung aufweisen. Da es mittlerweile eine unendlich hohe Zahl von Textern im Internet gibt und sich diese täglich in den Jobbörsen für Texter tummeln, ist es für gute Texter schwer einen guten Job zu finden, in denen sie ihre Fähigkeiten anbieten können. Am Ende zählt für die Auftraggeber nur der geringe Preis und weniger die Qualität des Ghostwriters. Texter-Jobbörsen sind jedoch sehr interessant für Beginner. Möchten Texter in ihrer Freizeit ein wenig Geld verdienen, können diese ohne weitere Erfahrung für Arbeitgeber texten. Qualifikationen werden in der Regel nicht verlangt. Werden Texte für geringe Vergütungen schnell geschrieben und benötigen zudem nicht viel Rechercheaufwand, kann ein sehr gutes monatliches Einkommen erzielt werden. Es wird jedoch ein grundsätzliches Allgemeinwissen vorausgesetzt. In solchen Fällen kann ein Stundenlohn von 20 Euro möglich sein. Mehr als 1,5 bis 2 Cent pro Wort können jedoch in sehr wenigen Fällen im Internet verdient werden. Höher vergütete Angebote gibt es zumindest nicht in Texter-Jobbörsen.
Gegen diese Rechte verstößt die Veröffentlichung von Plagiaten
Ein Plagiat an sich wird immer dann verfasst, wenn sich der Verfasser nicht in der Materie des Themas sicher ist und keine eigene Kreation aufweisen kann. Besonders an den Universitäten werden immer wieder schwere Verstöße gegen das Urheberrecht begangen. Diese werden mit Strafen geahnt und können unter anderem dem Täter den Doktortitel kosten. Es stellt sich die Frage, gegen welche Rechte die Veröffentlichung der Plagiate stößt. Die Antwort ist klar: Ein Plagiat verstößt gegen das Recht auf Anerkennung der Urheberschaft. Dieser Paragraph ist in dem Urhebergesetz festgelegt. Jedoch verstößt ein Plagiat in den meisten Fällen noch gegen andere Rechte. Die Verwertungsrechte des eigentlichen Urhebers werden durch die Plagiate ignoriert. Zudem wird der Verlag des Urhebers nicht respektiert. Dieser kann bei Veröffentlichung eines Plagiats Anklage erheben. Der wichtigste Punkt und rechtliche Aspekt ist allerdings der Verstoß gegen das Recht auf Anerkennung der Urheberschaft. In der Regel werden Plagiate durch die Öffentlichkeit schnell entdeckt. Handelt es sich um Bücher, die anderen ähneln, werden diese zur Anzeige gebracht. Ist es jedoch der Fall, dass der Urheber seine Veröffentlichung nicht notariell hat beglaubigt lassen, kann es schnell passieren, dass der eigentliche Urheber nicht Recht behält. Schließlich gilt ein Herausgeber von Werbung, Büchern, Zeitschriftenartikeln und anderem persönlichem Geistesgut nur dann als Urheber, wenn er im Vorhinein seine Kreationen hat anerkennen lassen. Möchte eine Person von dem Recht als Urheber Gebrauch machen, sollte sich der Anwalt auf den Verstoß dieser Recht lehnen, damit vor Gericht der Prozess gewonnen wird und das Plagiat vom Markt entfernt wird.
Wie werden Plagiate in der Regel entdeckt?
Plagiate werden nicht nur von Studenten genutzt und für die Abschlussarbeit genutzt, sondern es sind bereits Schüler auf diese Art des Schummeln aufmerksam geworden. Die Schüler und Studenten kopieren wie die Weltmeister und denken nicht daran, entdeckt zu werden. Allerdings gibt es besonders bei den Lehrern einige Methoden, die schwarzen Schafe zu entdecken. Der erste Hinweis bietet sich, wenn die vorgelegte Arbeit sehr starke Stilschwankungen aufweist. Es wird von der Umgangssprache zu einer professionellen Ausdrucksweise gewechselt und es werden ungewöhnliche Fachbegriffe verwendet. Bei dieser Entdecken werden die Prüfer sehr hellhörig und fügen diese Absätze stichprobenartig in Suchmaschinen im Internet ein oder nutzen wohl möglich bestimmte Plagiatssoftware, welche die Kopierer direkt entlarvt. Das Copy and Paste Plagiat ist sehr einfach zu entdecken. In einem solchen Fall hat der Texter bestimmte Zeilen aus dem Internet gezogen und diese in seine Arbeit hinein gefügt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass dem Prüfer bestimmte Textstellen bekannt vorkommen. Es kann sich um frühere Arbeiten handeln, welche bereits bei dem gleichen Prüfer abgegeben worden sind und überprüft wurden. Schließlich gibt es für Abschlussarbeiten keine Veröffentlichungspflicht. Ein weiterer Anhaltspunkt sind fehlende Quellen. Werden keine Quellen für die Abschlussarbeit angegeben, bzw. sind vereinzelte Textpassagen nicht belegbar, handelt es sich bei höchster Wahrscheinlichkeit um Plagiate. Bei Schülern und Studenten sind eingereichte Plagiate noch relativ leicht zu erkennen. Bei professionellen Ghostwritern werden die meisten Plagiate nicht entdeckt. Es sei denn, es ergibt sich eine Situation, in der hochwertige Software genutzt wird oder der eigentliche Autor sich meldet und Strafanzeige erstattet.
Können Texter ihre Preise frei bestimmen?
Es wäre sehr schön, wenn Texter ihre Preise grundsätzlich frei bestimmen können. Allerdings sieht die Situation auf dem aktuellen Markt ein wenig anders aus. Ein jeder Texter, dabei ist es nebensächlich, ob man sich in der professionellen Liga befindet oder gerade erst als Texter begonnen hat, muss sich an dem aktuellen Marktgeschehen orientieren. Besonders im Internet gibt es eine Vielzahl von Textern, die für sich selbst werben und erhöhte Preise verlangen. Je nach Qualität sind diese auch gerechtfertigt. Ein Texter kann seine Preise grundsätzlich frei bestimmen. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Texter zu erhöhten Preisen von Auftraggebern finanziert werden können. Die Anforderungen der aufgetragenen Texte geben in den meisten Fällen die Antwort von selbst. Ist eine hohe Recherche notwendig, müssen die Preise pro Wort steigen. Handelt es sich um sehr einfache Texte ohne großen Mehrwert für die Leser, können die Texte sehr gering bezahlt werden. Möchte ein Texter mit sehr hohen Preisen und niedriger Qualität einen Auftraggeber finden, wird dieser in der Tat enttäuscht. Es wird sich kein Auftraggeber finden, der aufgrund der Dumpingpreise bei den Textern zu gut bezahlten Ghostwritern greift. Schließlich müssen die Auftraggeber selbst schauen, wo sie bleiben. Firmen aus Deutschland greifen nämlich auch lieber zu billige Arbeitskräfte aus dem Ausland oder ziehen gleich mit ihrem Hab und Gut in den Osten Europas, wo es sich einfacher und kostengünstiger produzieren lässt. Das gleiche Prinzig gilt ebenso auf dem Markt der Texter. Solange es Dumpingpreise unter den Textern gibt, müssen die Preise der Texter sich der allgemeinen Situation anpassen.
Was ist eine Deadline und was passiert, wenn sie nicht nicht eingehalten wird?
Ist ein Ghostwriter für einen Auftraggeber tätig, gibt es bestimmte Abmachungen zwischen dem Texter und dem Auftraggeber. Es wird nicht nur die Bezahlung geregelt, sondern auch bestimmte Fristen, die der Texter einhalten muss. Besonders die Internet-Ghostwriter, die täglich Aufträge abarbeiten müssen, sind verpflichtet sich an Fristen zu halten. Diese Fristen werden auch als Deadlines bezeichnet. Der Auftraggeber setzt voraus, dass bestimmte Texte durch den Ghostwriter geschrieben werden, da diese einen weiteren Auftritt haben und für andere Zwecke genutzt werden. Ist ein Auftrag angenommen worden, ist zugleich die Deadline bekannt. Kann diese nicht eingehalten werden, verfahren die Auftraggeber oft unterschiedlich. Bei der Veröffentlichung von Büchern ist die Verzögerung von Textpassagen nicht sehr dramatisch. Schließlich können diese noch zeitlich aufgeholt werden. Jedoch sieht es bei einzelnen Texten anders aus. Das Versäumen der Deadlines zu kann dem kompletten Entzug des Auftrags führen. In der Regel tritt diese Konsequenz ein. Des weiteren kann es vorkommen, dass der Texter für zukünftige Aufträge nicht mehr engagiert wird. Weitere Konsequenzen treten in der Regel nicht ein. Im schlimmsten Fall kann es jedoch sein, dass der Texter seine Arbeit komplett verliert, da der Auftraggeber sein Vertrauen in den Texter gesetzt hat. Grundsätzlich müssen Deadlines eingehalten werden. Ohne dieses Prinzip ist eine Karriere als guter Ghostwriter nicht möglich. Dabei ist es nebensächlich, ob man sich als Ghostwriter am Anfang der Karriere befindet oder ob bereits seit einigen Jahren getextet wird. Verträge sichern nicht nur die Texter ab, sondern auch die Auftraggeber. Es sollte am besten immer ein Vertrag die Zusammenarbeit zwischen zwei Parteien regeln, damit ungeregelte Situationen nicht auftreten.
Kann jede Person ein Ghostwriter werden?
Grundsätzlich ist es nicht einfach für ungelernte Personen in eine Branche einzusteigen ohne Erfahrungen zu haben. Ein Arzt muss selbstverständlich auch ein Studium absolvieren, um zu wissen, welche Gefahren auf ihn zukommen werden und er lernt, inwiefern er seine Tätigkeit ausführen soll. Ein Ghostwriter ohne Schulung und ohne Erfahrung kann nie ein professioneller Ghostwriter werden. Diese Aussage treffen viele erfahrene Texter, die eine langjährige Ausbildung hinter sich haben. Allerdings wird immer das Gegenteil bewiesen. Vorerst unerfahrene Texter haben sich die notwendigen Erfahrungen durch eigene Recherche selbst angeeignet und haben ihr Aufgabengebiet mit den Jahren selbst erweitert. Selbstverständlich können sie nicht in einer Werbeagentur oder als professioneller akademischer Texter arbeiten. Es schaffen jedoch immer wieder einige Texter, sich auch in dieser Branche einen Namen zu machen. Es ist demnach nicht 100 prozentig sicher, mit einer langjährigen Karriere Erfolge zu feiern. Denn ein nicht ausgebildeter Writer kann, wenn er klug ist, den richtigen Weg einschlagen und sein Talent nach einiger Erfahrung, ebenso in wichtigen Dokumenten preisgeben. Den einigen richtigen Weg für Ghostwriter gibt es nicht. Bislang gibt es keine Ausbildung, die einen Ghostwriter direkt auf den Weg des Textens lenkt. Es wird immer geraten, eine journalistische Ausbildung zu machen. Hier werden nicht nur wichtige Grundgriffe der Branche erlernt, sondern das Schreiben von Artikeln und Stories gehört zu der Basis dazu, die vermittelt werden. Es soll nun wieder auf die Frage zurück gekommen werden, ob eine jede Person ein Ghostwriter werden kann. Grundsätzlich kann diese Frage mit JA beantwortet werden. Zusätzlich wird jedoch aufgeführt, dass das notwendige Talent bei einem nicht ausgebildeten Writer ausgeprägter vorhanden sein sollte.