Handbuch Ghostwriting: Marktumfeld und Arbeitstechniken

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Wie nah an der Realität ist der Film “Ghostwriter”?

Viele Menschen haben die Verfilmung des Thrillers „Ghostwriter“ gesehen. Es handelt sich um einen Politthriller, welcher dem Regisseur Roman Polanski zu verdanken ist. Dieser Film basiert auf dem Buch von Robert Harris, der sich Ghost nennt. Der Film wurde im Jahr 2010 aufgeführt und lockte viele Menschen in die Kinos. Zudem wurde er mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet.

Der Film ist grundsätzlich sehr realitätsnah. Der eigentliche Ghostwriter wird beauftragt, das Lebenswerk einer wichtigen und bekannten Person zu vollenden. Für eine viertel Million Dollar nimmt sich der Ghostwriter dieser Aufgabe an. Jedoch verstrickt er sich immer mehr in Geheimnisse und wird am Ende mit dem eigenen Leben bedroht. Ein Ghostwriter ist in der heutigen Zeit dafür verantwortlich, Biografien zu verfassen und einige Nachforschungen anzustellen, welche das Leben der prominenten Person näher erklären. Jedoch wird es in der Realität nicht soweit kommen, dass Geheimnisse aufgedeckt werden, die nicht ans Licht geraten dürfen. Die Aufdeckung eines Mordes durch den Ghostwriter oder andere spektakuläre Vorkommnisse geschehen in der Regel nicht. Zumal greift der Ghostwriter nicht in die Privatsphäre der Personen ein, über welche die Biografien handeln. Wie ein Film jedoch sein muss, wird die Realität bei der Verfilmung für einen langen Moment vergessen und was folgt, ist die Entstehung eines Thrillers, der im Leben von Ghostwritern nicht entsteht. Allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel. In sehr seltenen Fällen erfährt ein Ghostwriter Details, die er nicht preisgeben darf. Jedoch wird er wohl kaum in einen Mord verwickelt oder erfährt bedrohende Details, welche die Öffentlichkeit nicht erreichen dürfen.

Keywordtexte: wie wichtig sind Sie?

Die aktuelle Aufgabe von Ghostwritern besteht darin, sogenannte Keywordtexte zu erstellen. Für erst neu angefangene Texter ist diese Art von Text sehr merkwürdig. Wer sollte solche Texte benötigen und wieso sollen bestimmte Anzahlen von Schlüsselwörtern in einem Text auftreten? Die Antwort ist relativ simpel: Sie werden für die Suchmaschinen gebraucht.

Besonders die Suchmaschine von Google ist im Netz sehr begehrt. Die User suchen nach bestimmten Suchbegriffen und die Suchmaschine sucht nach Texten, welche Textpassagen, die gesucht wurden, beinhalten. Das Verfassen von Keywordtexten wird auch als Suchmaschinenoptimierung bezeichnet. Darunter wird ein Text verstanden, der eine bestimmte Anzahl von einzelnen Worten bzw. Wortkombinationen aufweist. Diese Keywörter werden dann in einen sinnvollen Text gefügt, ohne dass dieser seinen Sinn verliert oder schwer zu lesen ist. Diese Texte sind für die Internetseiten sehr wichtig. Die suchmaschinenoptimierten Texte verfolgen das Ziel, relativ weit oben in den Suchergebnissen der Suchmaschine zu erscheinen. Schließlich werden die ersten Ergebnisse in einer Suchmaschine als erstes von den Usern im Internet angeklickt. Durch eine sehr hohe Position in der Suchmaschine erhalten die verfassten Texte vermehrte Besucherzahlen, was wiederum die Beliebtheit der einzelnen Seiten steigert. Texter, die im Internet als Ghostwriter tätig sind, müssen in der Regel derartige Texte verfassen. Der Vorteil für die Auftraggeber ist in diesem Fall, dass ein fast jeder Texter diese Zeilen mit den bestimmten Vorlagen verfassen kann. Es werden keine speziellen Kriterien verlangt. Die Preise für die Ghostwriter schrumpfen aus diesem Grund sehr stark, da nicht Qualität, sondern Quantität gefragt ist.

Die größten Fehler beim Schreiben von News

Wer sein Aufgabengebiet als Ghostwriter erweitert hat und nicht für nur noch 0,6 Cent das Wort Texte schreibt, kann sich glücklich schätzen. Das Schreiben von Nachrichten, welche die Geschehen das Tages widerspiegeln, sind nicht nur sehr interessant, sondern diese Aufgaben werden in der Regel kompetenten Ghostwritern zugesprochen. Es handelt sich beim Schreiben von Nachrichten um eine Aufgabe, die exakt und fehlerfrei erfüllt werden muss. Demzufolge ist ein wenig Erfahrung und die notwendige Recherche für das Schreiben notwendig und kann nicht umgangen werden.

Einer der Fehler, die immer wieder beim Schreiben von wichtigen Nachrichten gemacht werden, sind die mangelnden und falschen Informationen. Es dürfen bei News keine falschen Aussagen niedergeschrieben werden. Falsche Tatsachen entsprechen nicht der Wahrheit und können somit nicht in einem Artikel verwertet werden. Zudem ist es sehr wichtig, die getroffenen Aussagen mit vertrauten Quellen belegen zu können. Um die Seriosität des geschriebenen Artikels zu gewährleisten, sollte der Texter keine grammatischen Fehler und keine Rechtschreibfehler begehen. Schließlich sollte ein Ghostwriter dazu in der Lage sein, vernünftige Texte zu schreiben ohne den Eindruck zu erwecken, ein Amateur zu sein. Ein Nachrichtenartikel sollte in erster Hinsicht informativ sein und dem Leser einen Mehrwert geben. Erfahren die Leser durch den Artikel nicht viele Informationen, handelt es sich um keine ordnungsgemäße Mitteilung, die durch den Texter erstellt wird. Nachrichten sollten bestimmte Fragen beantworten. Die wichtigsten Fragen sind die W-Fragen, die den Sachverhalt, den Ort, das eigentliche Geschehen und die beteiligten Personen erwähnen. Werden diese Punkte beim Schreiben von Nachrichten beachtet, dann kann der Texter nicht mehr viel falsch machen.

Was ist ein Seniortexter?

Die Karriere eines Texters kann sehr unterschiedlich und vielseitig sein. Nicht immer haben Texter eine abgeschlossene journalistische Ausbildung. Jedoch sollte zwischen Textern und Ghostwritern unterschieden werden und zwischen Werbetextern. Wer in einer Agentur beschäftigt ist, bezieht sich auf eine spezielle Position, die er in der Agentur eingenommen hat. Mit einer Ausbildung kann es bereits gelingen, ein erfolgreicher Texter zu werden. Es zählt in erster Linie das Talent, welches zum Schreiben genutzt wird. Die Vielfältigkeit des Wortschatzes sowie die notwendige Kreativität sollten dem Texter im Blut liegen. Der Beginn einer Karriere als Seniortexter ist der Einstieg als Juniortexter. Dabei handelt es sich um einen Werbetexter, der in einer Werbeagentur fest eingestellt ist und sich mit der Materie des Textens bestens auskennt. Allerdings sollte der Juniortexter mindestens zwei Jahre Erfahrungen aufweisen können, damit er in einer Agentur eingestellt werden kann.

Hat man sich in der Agentur einen Namen gemacht und in dem Gebiet des Journalismus bewährt, kann der Texter als Seniortexter aufsteigen. Ein Seniortexter kennt sich in den unterschiedlichen Bereichen des Textens aus. Das bedeutet er kann nicht nur Kolumnen, Artikel, Presseberichte und sonstige hochwertige Texte schreiben, sondern er ist ebenso in der Lage, ein Team anzuführen. Er bestimmt und leitet das Team, welches in der Regel aus mehr als vier Personen besteht. Nicht nur die Position eines Seniortexters ist sehr attraktiv, sondern auch das Gehalt. Es wird den Seniortextern nachgesagt, dass sie mehr als 4000 Euro im Monat verdienen, wenn sie in dem Berufsbild erfahren sind und gute Arbeit leisten. Zudem kommt es darauf an, in welcher Art von Agentur der Texter beschäftigt ist und ob er fest angestellt ist oder freiberuflich tätig ist.

Ghostwriter Karl-Heinz Smuda: Ihr Text ist mein Auftrag

Karl-Heinz Smuda, Lektor und Ghostwriter in Berlin, mit internationaler Erfahrung, zahlreichen veröffentlichten Büchern, Zeitungsbeiträgen und anderen Manuskripten. Indessen bin ich nicht nur in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tätig.

Zu den Aufgaben gehören Biografien, Essays oder Dokumentationen, die aus der eigenen Rechercheleistung mit fundierter journalistischer Ausbildung gespeist werden können. Bis zur Jahrtausendwende war ich neben der Arbeit als Lektor und Ghostwriter zudem als Sprecher internationaler Organisationen (z. B. in der DR Kongo etc.) und als Hörfunkkorrespondent des Deutschlandradios/Deutschlandfunks weltweit tätig.

Deshalb arbeite ich für Auftraggeber auch vor Ort, geografisch grenzenlos. – info@smuda-berlin.de, Telefon: 030 399 332 73.

Hauptberuflich aufmerksam: Karl-Heinz Smuda, Lektor und Ghostwriter in Berlin. http://www.smuda-berlin.de

Welche Bedeutung hat bei Google die Qualität von Texten?

In der Vergangenheit war nicht nur alles einfacher zu verstehen, sondern auch einfacher in der Technik. Die Rede ist von Texten in Suchmaschinen. Die Position einer Anzeige ist in der heutigen Zeit durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Die Position wird durch die Multiplikation des Qualitätsfaktors von einem Suchbegriff gebildet. Dieser Suchbegriff wird auch als Keyword bezeichnet. Wird der Qualitätsfaktor angeschaut, besteht dieser aus unterschiedlichen Faktoren, die nun weiter erklärt werden.

Die Qualität von Texten ist in sofern wichtig, dass diese den Erfolg der Texte ausmachen. Ist die Qualität von einem Text sehr hochwertig und kann ein Mehrwert für die Leser in den Texten gefunden werden, handelt es sich um einen hochwertigen Text, der die Klickrate in einer Suchmaschine bereits aufgrund der hohen Anzahl der Klicks weiter erhöht. Des weiteren werden die Texte, die mit einem Keyword ausgestattet sind und dementsprechend in der Suchmaschine gesucht werden in dem Internet erfolgreicher. Selbstverständlich sollte die Qualität des Textes durch die Schlüsselwörter nicht beeinflusst werden. Logische und schlüssige Texte sollten dennoch durch die Texter und Ghostwriter erstellt werden. Aufgrund der vielen umfangreichen Texte, die es mittlerweile im Internet gibt, muss die Suchmaschine bzw. die Firma Google, immer bessere Wege finden, die guten Texte von den schlechten voneinander zu unterscheiden. Für den Qualitätsfaktor sind demnach nicht nur die Relevanz der Anzeigen wichtig, sondern ebenso die Qualität. Befindet sich ein Text mit niedriger Qualität in der Google Suchmaschine, kann davon ausgegangen werden, dass der Qualitätsfaktor bereits niedriger ist, als bei hochwertigen Texten. Schließlich entpuppen sich die weniger hochwertigen Texte als unbeliebt im Netz, was den Qualitätsfaktor negativ beeinflusst.

Ist es für Google egal, ob die Inhalte eines Textes hochwertig oder “Humbug” sind?

Bei der Erstellung einer Internetseite fragen sich die Ersteller der Seite immer wieder, ob die Inhalte auf der Seite wichtig für die Suchmaschine Google sind. Die meisten Homepagebetreiber erstellen sehr umfangreiche Seiten und vergessen dabei, diese von Zeit zu Zeit zu aktualisieren. Jedoch sind die Texte und somit der Inhalt einer Seite für das Überleben dieser sehr wichtig. Um ein relativ hohes Ranking in Google zu erreichen, werden die Seiteninhalte von Google gescannt und ausgewertet. Lesen Sie, worauf es bei der eigenen Seite und dem Inhalt noch ankommt.

Die Textinhalte einer Internetseite sind das Wichtigste, was es Seite ausmacht. Jeder Inhalt, der auf einer Seite veröffentlicht wird, sollte einen Mehrwert für die Leser haben und kein Humbug sein. Es ist sehr wichtig, ein harmonisches Zusammenspiel von dem Seitentitel, den Überschriften und der eigentlichen Beschreibung, bzw. dem Text zu bekommen. Die üblichen Dateien, die im HTML-Format hochgeladen werden, sind sehr bedeutend. Mit dem Text sollte nicht gegeizt werden. Es ist aufgrund der Webmasterrichtlinien immer wichtiger, einen sehr guten Platz in der Suchmaschine und somit in dem Ranking zu erhalten. Ein themenrelevanter Text mit einer guten Verlinkung macht die Beliebtheit der Seite aus. Verlinken Sie weiterführende Inhalte, können Sie wiederum mehr Erfolg in den Suchmaschinen haben. Je mehr Daten auf der Seite eingesehen werden können, desto attraktiver ist diese für die Kunden und User im Internet. Am besten ist ein Aufbau mit den typischen Kategorien „Über uns“, „Unser Unternehmen“ etc. Je mehr interessante Webangebote unterbreitet werden, desto höher wird der Status der Website.

Die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Werbung von Ghostwritern

Es gibt bestimmte Regeln, die Ghostwriter bei der Werbung ihrer Dienstleistungen einhalten müssen. Viele Ghostwriter lassen ihrer Fantasie freien Lauf und verleihen sich selbst sehr hochwertige Titel und Bezeichnungen, um für sich selbst zu werben. Diese Art von Werbung ist jedoch Unrecht. Es gibt mehrere Urteile von Oberlandesgerichten in Deutschland, die derartige Werbesprüche aufgreifen und den Ghostwriter schuldig sprechen.

Ein Ghostwriter kann zu einem Ordnungsgeld verklagt werden, beziehungsweise die ersatzweise Ordnungshaft antreten, wenn er sich für geschäftliche Zwecke des Wettbewerbs als Marktführer bezeichnet. Ghostwriting, ebenso als wissenschaftliches Ghostwriting ist durch derartige Werbeslogans für die eigenen persönlichen Zwecke untersagt. Wer sich als Marktführer bezeichnet oder anderweitig als Spitzendienstleister, der Ghostwriting anbietet, führt seine Kunden in die Irre und ist aufgrund §§ 3 und 5 UWG unzulässig. Wer für seine Dienstleistung als Ghostwriter werben möchte, kann sich nicht als Spitzenführer der Branche bezeichnen und sich mit anderen Unternehmen vergleichen, da sich sein Angebot auf einen Teilmarkt der Dienstleistung beschränkt. Lebensbefremdende Aussagen sowie sittenwidriges Verhalten bezüglich der Werbetexte von Ghostwritern, können vor Gericht gestellt werden. Wer Abschlussarbeiten gezielt auf seiner Internetseite anbietet und diese für den Erwerb des akademischen Grad zur Verfügung stellt, handelt sittenwidrig und kann mit einer Geldstrafe bzw. mit einer Gefängnisstrafe bestraft werden. Bevor sich ein Ghostwriter auf einer Internetplattform ausgiebig selbst darstellt und seine Dienste anbietet, sollte sich dieser beraten lassen, welche Aussagen rechtswidrig sind und wie sich ein Ghostwriter rechtsmäßig präsentieren kann. Falsche Versprechungen sind neben erhöhten Preisen nicht nur anfechtbar, sondern zudem unverschämt.

Wie wichtig sind neue Inhalte für den eigenen Internetauftritt?

Wer sich mit dem Aufbau und der Strukturierung der eigenen Internetseite beschäftigt, ist in der Regel sehr bemüht, diese durchgehend mit aktuellen Geschehnissen und neuen Fakten zu gestalten. Einige User sind der Meinung, dass es sich bei der eigenen Internetseite um einen Auftritt handelt, der nicht stetig aktualisiert werden muss. Jedoch liegen diese Meinungen daneben. Schließlich muss es sich um eine attraktive Seite handeln, welche durchgehend von vielen Usern aufgrund des Informationsgehalts aufgesucht wird.

Wer sich in der Suchmaschine Google weit oben der Suchergebnisse befinden möchte, sollte den Usern einen Mehrwert geben. Einige Gestalter von Seiten, gestalten Ihre Seite jede Stunden bzw. Tage neu. Zumindest ist es notwendig, neue Inhalte auf der Internetseite zu präsentieren. Wer keine professionelle Hilfe bei dem Aufbau der Internetseite bekommt, muss sich gezwungener Weise mit der Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen. Google testet nicht nur die Besucherzahl der eigenen Seite, sondern die Usability. Dieser Ausdruck beschreibt die Benutzerfreundlichkeit der Seite. Durch die Suchmaschine Google werden zusätzlich die Inhalte auf den Internetseiten geprüft, welche für die User wichtig sind. Die Inhalte werden von Google gescannt und somit in die Faktoren miteinbezogen, die für die Ergebnisse in einer Suchmaschine wichtig sind. Werden bestimmte Tricks angewendet, werden diese meistens von Google entdeckt. Es lohnt sich also nicht, Google mit bestimmten Handkniffen über das Kreuz zu legen. Ein Tipp von Usern ist derzeit, die Internetseite mit sehr viel informativen Texten und auch Grafiken zu füllen, die den Usern einen Mehrwert anbieten. Dieser Mehrwert führt zu einer gesteigerten Besucherzahl und zu mehr Beliebtheit in den Kreisen des Internets.

Können Ghostwriter sich in der Künstlersozialkasse versichern?

Die Künstlersozialversicherung, auch als KSV bekannt, ist ein Teil der gesetzlichen Sozialversicherung. Diese macht es den freischaffenden Künstlern möglich, die gesetzlichen Kranken-, Pflege-, und Rentenversicherung zu nutzen. Sie zahlen jedoch nur die Arbeitnehmerbeiträge. Die Künstlersozialkasse ist für die Versicherungsveranlagung und ebenso für die Beitragserhebung zuständig. Diese ist als eine unselbstständige Einrichtung tätig, die allerdings haushalts- und vermögensmäßig gesondert arbeitet. In dieser Versicherung sind nicht nur Schauspieler, Musiker und andere freischaffende Künstler versichert, sondern auch Autoren und in einigen Fällen Texter. Die Berechtigten, die in der Versicherung erwünscht sind, sind darstellende oder bildende Künstler, die derartige Kunst schaffen oder lehren. Zudem sind Schriftsteller und Journalisten in der Publistik tätig und sind ebenso in der Versicherung gewollt. Wissenschaftliche Autoren, Kritiker und Übersetzer sowie Fachleute, die in der Werbung oder in anderer Öffentlichkeitsarbeit tätig sind, dürfen sich als Mitglied bei der Versicherung anmelden. Die weitere Voraussetzung besagt, dass es sich nicht nur um eine vorübergehende Tätigkeit handeln darf und es ein Mindesteinkommen geben muss. Sie dürfen nicht mehr als einen Arbeitnehmer beschäftigen und zudem darf das Mitglied der Kasse nicht von der Versicherungspflicht befreit sein. Aus diesen Voraussetzungen wird geschlossen, dass Ghostwriter nicht in der Künstlersozialkasse versichert sein kann. Schließlich handelt es sich bereits nicht um eine Kunst, die ausgeführt wird. Wissenschaftliche Ghostwriter, die nicht mehr als einen Arbeitnehmer haben und ein Mindestgehalt jeden Monat vorweisen können, sind allerdings die Ausnahme. Diese könnten sich nämlich, sind die Umstände geregelt und weichen nicht von den eigentlichen Voraussetzungen ab, als Mitglied bei der Krankenkasse bewerben und werden mit höchster Wahrscheinlichkeit auch angenommen.



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